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Dieser Kommentar spiegelt nicht genau die Verantwortung des Staates und die Verantwortung der VA wider, diese Veteranen zu versorgen. Ein Veteran, der aufgrund einer dienstverbundenen Behinderung zu 100 Prozent als behindert eingestuft wird, wäre nicht für die Kosten einer Betreuung in einer VA-Einrichtung verantwortlich, einschließlich der Pflege eines nicht mit dem Service verbundenen Zustands. Wenn die Pflege, die das Staatliche Heim gemäß dem Vertrag des Staatsheims oder dem vertrag mit der WA abgeschlossenen staatlichen Häuslicheinitiervertrag mit DER WA zu leisten hat, die Pflege benötigt, kann das Staatliche Heim die Mittel, die es im Rahmen dieses Vertrags oder dieser Vereinbarung erhält, verwenden, um diese Pflege von der WA zu erhalten. VA nimmt auf der Grundlage dieser Bemerkung keine Änderungen an der Verordnung vor. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass steuerliche Fragen eine Rolle bei der Variation regionaler und lokaler Praktiken in Bezug auf die Platzierung von Veteranen spielten, die für mehrere Zahlungsquellen in Frage kommen. Dieses Ergebnis steht im Einklang mit Berichten, die den Ermessensspielraum von VISNs und VAMCs bei der Zuweisung von Finanzmitteln über NH und andere Serviceangebote hervorheben (OIG, 2006a, 2006b, 2013; U.S. GAO, 2013). Der Einfluss bestehender Ressourcenknappheit spiegelt sich in der Tendenz einiger der untersuchten VAMCs wider, eine Erstplatzierung unter Medicare für Veteranen vorzuziehen, die ansonsten für die VA-bezahlte KOMMUNALE NH-Pflege in Frage kommen. Dies spiegelt sich auch in dem wahrgenommenen Nutzen der SVH-Platzierung für VAMCs wider, sowohl weil es billiger ist, als auch, weil die Zentralstelle und nicht die VAMC die Registerkarte aufnimmt. Dies spiegelt sich auch in der beobachteten Rolle wider, die das lokale steuerliche Umfeld bei der Beeinflussung des Ausmaßes spielt, in dem optionale Veteranen in CLCs oder cNHs mit kurzfristigen Verträgen platziert wurden. Diese Variation der optionalen Veteranen entspricht den nationalen Daten. So waren 2012 fast zwei Drittel (62 %) der durchschnittlichen täglichen NH-Volkszählung der VHA bestand aus optionalen Veteranen, aber der Anteil der freiwilligen Veteranen, die bedient wurden, reichte von 40 % bis 69 % in den VISNs (U.S. GAO, 2013).

Per Gesetz ist die VA-Zahlung an ein staatliches Heim für die Pflege eines Veteranen die Zahlung in voller Höhe für die Pflege des staatlichen Heims, sofern dieser Veteran nach . 51.41. 38 U.S.C. 1745(a)(3). VA war gesetzlich verpflichtet, eine Zahlungsmethodik zu entwickeln, um die staatlichen Heime für die im Rahmen der Vereinbarungen mit der WA gewährte Versorgung angemessen zu erstatten. 38 U.S.C. 1745(a)(2). Mit Anhörung der staatlichen Heime, wie oben erörtert, stellte VA zwei Zahlungsarten in .

51.41 fest, jeweils eine für staatliche Hauspflegeverträge bzw. Verträge. Staatliche Hauspflegevereinbarungen entschädigen staatliche Heime mit dem geltenden Satz, der berechnet wird, um die durchschnittlichen Kosten für die Pflege von Pflegeheimen für die Veteranen zu entschädigen, deren Pflege in Artikel 51.41 abgedeckt ist, einschließlich, wie in Artikel 51.41 Absatz c)Absatz 2 angegeben, die Kosten für Medikamente und Arzneimittel. Staatliche Wohnungen, die Verträge abschließen, werden dagegen zu dem im Vertrag ausgehandelten Satz entschädigt. Staatliche Hauspflegevereinbarungen werden nicht individuell ausgehandelt; wenn ein Staatliches Heim nicht den geltenden Satz akzeptieren kann, den DIE VA (auf Antrag der staatlichen Heime) in einem staatlichen Häuslicheinhaltsvertrag anbietet, hat dieses Staatliche Heim die Möglichkeit, einen Vertrag nach . 51.41 zu beantragen, und wäre dann in der Lage, mit DER VA spezifische Sätze für Zahlungen für Medikamente und Medikamente auszuhandeln.