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Der Deal, von dem 800.000 Metall- und Elektroniker in der wichtigsten deutschen Industrieregion Baden-Württemberg betroffen sind, wird die Grundlage für Tarifverträge in anderen Regionen im ganzen Land mit insgesamt 3,7 Millionen Beschäftigten bilden. «Wir gratulieren der IG Metall zu dieser beachtlichen Leistung. Die IG Metall hat einmal mehr Ihre Muskeln gezeigt und eine deutliche Lohnerhöhung für Die Beschäftigten in der Metall- und Elektronikbranche durchgesetzt. Die massive Unterstützung durch fast eine Million Arbeitnehmer in einer Reihe von Warnstreiks ist eine Hommage an die Macht der Arbeitnehmersolidarität.» Das IGM-Magazin metallzeitung besteht seit 1949. Im Jahr 2005 hatte es eine Auflage von über 2 Millionen. Es gibt 12 Ausgaben pro Jahr. 24. Februar 2015 Die Deutsche Metallergewerkschaft hat nach Warnstreiks von bundesweit mehr als 850.000 Beschäftigten eine Lohnerhöhung von 3,4 Prozent bei den Arbeitgebern erreicht. Die IG Metall ist die dominierende Metallarbeitergewerkschaft deutschlands und damit die größte Gewerkschaft des Landes[1] sowie Europas größte Industriegewerkschaft. [2] Analysten der deutschen Arbeitsbeziehungen sehen darin einen wichtigen Trendsetter in den nationalen Verhandlungen. Zuletzt hatte sich die IG Metall 2016 auf einen wegweisenden Deal mit den Arbeitgebern geeinigt, der 3,8 Millionen Beschäftigten in der Metallindustrie eine zweistufige Lohnerhöhung von 4,8 Prozent über 21 Monate bescherte. [6] Der Name bezieht sich auf die Metallarbeiterwurzeln der Gewerkschaft, die bis zum Beginn der Gewerkschaften im kaiserlichen Deutschland in den 1890er Jahren zurückreichen, obwohl diese formelle Organisation 1949 nach dem Krieg gegründet wurde. [3] Im Laufe der Jahre hat die Gewerkschaft eine Vertretung in Industrien jenseits des Bergbaus von Mineralien übernommen, darunter die Produktion von Mineralien, die Herstellung von Mineralien, die Maschinisten, die Druckindustrie, die die moderne Automobilproduktion und die Stahlproduktion als Teil ihrer Arbeiterwurzel umfasst, aber auch mehr Angestellte wie Elektro- und andere Formen des Maschinenbaus, Informationssysteme und die Zusammenlegung ehemals getrennter Gewerkschaften für Arbeiter in Holz umfasst.

Kunststoffe, Textilien und Bekleidung, einschließlich nichtmetallische Arbeiter. [3] Vereinbarungen der IG Metall in der Pilotregion Baden-Württemberg, einem Industrie- und Automobildrehkreuz und Heimat von Daimler und Bosch, dienen traditionell als Vorlage für bundesweite Vereinbarungen. [4] IG Metall und ver.di machen zusammen rund 15 Prozent der deutschen Belegschaft aus, und andere Branchen halten sich im Großen und Ganzen an ihre Vereinbarungen. [5] Die Arbeitnehmer erhalten außerdem eine Einmalzahlung von 150 Euro für januar bis März nach dem Ende des bisherigen Tarifvertrags. «Mit diesem Ergebnis bringen wir Stabilität in die deutsche Wirtschaft», sagte IG-Metall-Chef Detlef Wetzel. * Bis 1956 hatte die IGM zwei gleichberechtigte Vorsitzende. Danach wechselte die Organisation in einen 1. und 2. Vorsitzenden, wobei der 2. Vorsitzende traditionell nach dem Ausscheiden des 1. Vorsitzenden zum 1.

Vorsitzenden befördert wurde. Alois Wöhrle (1969) und Karl-Heinz Janzen (1992) schieden jedoch ohne den 1. Vorsitzenden aus, während Walter Riester (1998) Bundesarbeitsminister wurde und deshalb ausschied. Am 1. April 1998 trat die Textil- und Bekleidungsgewerkschaft (GTB) der IG Metall bei. Am 1. Januar 2000 trat auch die Holz- und Kunststoff-Union (GHK) bei. Die IG Metall ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

IGM ist auch Mitglied einiger internationaler Dachverbände, darunter der European Metalworkers` Federation (EMF) und der IndustriALL Global Union. Impressionen von der konstituierenden Deichversammlung Die Einigung zwischen der IndustriALL Global Union,IG Metall und den Arbeitgeberverbänden wurde in den frühen Morgenstunden des 24. Februar erzielt. Der IG-Metall-Chef bezeichnete den Fortschritt als «ersten wichtigen Schritt» bei der Schaffung eines Modells für Arbeitnehmerrechte bei der beruflichen Entwicklung.